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News

Neue Messingwerkstoffe? Monday 07 April, 2014

In den letzten Jahren ist die Anzahl der Veröffentlichungen zum Thema „Neue Messingwerkstoffe“ erheblich angestiegen
bzw. die Diskussion um die „neue“ Trinkwasserverordnung hat bisher nicht gekannte
Ausmaße angenommen.


Zwangsläufig hat diese Unruhe zu
einer gewissen Unsicherheit am Markt geführt. Es werden ständig neue Werkstoffe
bzw. Fittings aus neuen Werkstoffen angeboten. Die Aufgabe der
Entscheidungsträger beim Handwerk ist es nun, die optimale Lösung aus
funktionaler und wirtschaftlicher Sicht zu finden.


Tatsächlich liegt diesem
Themengebiet eine EU Richtlinie zu Grunde, die bereits im
   Jahr 1998 veröffentlicht wurde, die den
Bleianteil im Trinkwasser auf 10 µg/l beschränken soll. Die Industrie hatte
also mehr als ausreichend Zeit, sich auf die geänderten Grenzwerte
einzustellen.


Die Umsetzung von EU Richtlinien
in nationales Recht obliegt den Nationalstaaten. Deshalb regelt in Deutschland
die Trinkwasserverordnung den zulässigen Bleianteil. Mit dem 1.12.13 wurde dieser
nun endlich auf 10µg/l abgesenkt.


Dies war möglich, weil seit Jahren
aufwendige Untersuchungen durchgeführt wurden bzw. noch werden um den Einfluss
einzelner Legierungen auf den Bleianteil bzw. auf den Anteil anderer
Schwermetalle im Trinkwasser zu ermitteln.
Die Ergebnisse werden in
Form einer Empfehlung von „trinkwasserhygienisch geeigneten metallenen
Werkstoffen“ beim Umweltbundesamt (UBA) veröffentlicht.


Nicht in dieser Liste enthalten ist die Legierung CW602N (DR
Messing; CuZn36Pb2As; CZ 132). Die Langzeituntersuchungen an diesem Material
zeigen, dass eine Bleiabgabe ins Trinkwasser, auch über einen längeren Zeitraum
hinweg, in unzulässigen Maßen stattfindet. Mit einer Übergangszeit ist der
Einsatz dieses Materials im Trinkwasserbereich nicht mehr gestattet. UBA und
DVGW raten bereits jetzt von einer weiteren Verwendung dieses Materials ab.


Der Installateur trägt die Verantwortung für die von ihm
eingebauten Komponenten. Informationen über die eingesetzten Materialien muss
der Installateur über den Hersteller in Erfahrung bringen. Zukünftig werden
auch DVGW Zertifikate Auskunft über die eingesetzten Materialien beinhalten.
Hierbei ist darauf hinzuweisen, dass Zertifikate deren Ausstellungsdatum vor
dem 1.12.13 liegt diese Informationen eventuell nicht beinhalten und deshalb
die Informationen über die Werkstoffe unbedingt beim Hersteller zu erfragen
sind.


Die Empfehlung beinhaltet allerdings das, von Maincor für die
Fittings der Systeme „MAINPEX“ und MAINPRESS“ eingesetzte Messing. Es handelt
sich dabei um eine modifizierte Legierung CW617N, die speziell für die
Sanitäranwendung entwickelt wurde und gegenüber der „Originallegierung“ einen
reduzierten Bleigehalt hat.


Diese Messinglegierung hat sich seit mehr als 10 Jahren in
Millionen von Fittings bewährt und stellt derzeit aus wirtschaftlicher Sicht
die bestmögliche Lösung für den Installateur da.


Die Systeme MAINPRESS und MAINPEX der Maincor Rohrsysteme GmbH
& Co. KG bieten zusammen mit den in Deutschland hergestellten Aluminium
Mehrschicht Verbundrohren somit optimale und bewährte Lösungen für aktuelle wie
auch für zukünftige Aufgaben und Projekte.
  

 
Übergabe der Fußball-Eintrittskarten Thursday 27 March, 2014
Die Karten für das Fußballspiel FC Bayern München - Borussia Dortmund wurden nun ebenfalls an die Gewinner weitergegeben.
Herzlichen Glückwunsch an die Firma Ulltech AG aus Aschaffenburg.

Viel Spass in München wünscht das Maincor Rohrsysteme-Team.




Hier noch ein Foto bei der Übergabe.

Übergabe der Fußballtickets

 
Referenzobjekte Monday 17 February, 2014

Auf unserer Internetseite www.maincor.de finden Sie viele internationale Referenzobjekte, in denen unser Material eingebaut worden ist.


Gerne
stellen wir auch Ihr Projekt online. Wenden Sie sich dafür einfach an
Ihren persönlichen Außendienstmitarbeiter oder an unseren Innendienst.


Klicken Sie auf den Link um sich gleich unsere Referenzobjekte ansehen zu können.

 
Maincar Übergabe an Firma Sun Tec Energiesysteme GmbH Friday 24 January, 2014



Von Links: Maincor-Außendienst Olaf Pollner-Wendt, Geschäftsführer Andre Gratopp, und Manuela Reichenberg

Hier gelangen Sie zur Firmenwebsite.
 
MAINCOR-Gruppe – Zukunft gesichert Wednesday 15 January, 2014
Schweinfurt – Die im August diesen Jahres verkündete Insolvenz der Maincor-Gruppe mit
Hauptsitz in Schweinfurt ist beendet. Wie Firmenchef Dieter Pfister mitteilt, wird der
Geschäftsbetrieb im Wege einer übertragenden Sanierung durch Aufteilung und Fortführung
in Einzelunternehmen im Wesentlichen erhalten bleiben.

Priorität bei der Umstrukturierung und bei den Verhandlungen hatte laut Pfister immer der
Erhalt so vieler Arbeitsplätze wie möglich. Umso erfreulicher sei nun die Tatsache, dass die
Mitarbeiterzahl nur von 630 auf 535 reduziert werden musste. „Der Großteil unseres Teams
kann in den einzelnen Firmen weiterhin beschäftigt werden.“, erklärte Pfister am Freitag.
Die beiden Firmen Maincor AG und Mainpex GmbH & Co. KG mit ihrem Sitz in Knetzgau
und Schweinfurt werden zum 01.01.2014 von der neu gegründeten Maincor Rohrsysteme
GmbH & Co. KG übernommen (ca. 220 Mitarbeiter), welche die beiden Bereiche
Rohrsysteme Hochbau und Rohrsysteme Industrie in sich vereint. Geschäftsführer dieses
Unternehmens sind Dieter Pfister und Michael Pfister.

Die beiden Bereiche des Maincor-Tochterunternehmens Maintools GmbH & Co. KG in
Schweinfurt werden künftig als zwei getrennte Unternehmen fortgeführt. Maincor AG
Vorstandsmitglied Thomas Kritzner übernimmt zum 01.01.2014 als Geschäftsführer die
Lohnfertigung mit 80 Mitarbeitern und führt diese unter dem Namen „Kritzner Metalltechnik
GmbH“ weiter. Sowohl für den Bereich Maschinenbau der Maintools GmbH & Co. KG mit
25 Mitarbeitern, als auch für die Maintools Formenbau GmbH & Co. KG in Mellrichstadt mit
90 Mitarbeitern würden Verhandlungen mit zwei unterschiedlichen externen Investoren in
einem fortgeschrittenen Stadium geführt. Laut Pfister dürfte auch hier den voraussichtlichen
Unternehmensverkäufen im 1. Quartal 2014 nichts mehr im Wege stehen.

Des Weiteren wird die Maincor Anger GmbH mit Sitz in Marl in die Anger Systemtechnik
GmbH aufgehen, voraussichtlich zum 01.02.2014. Hier behalten 90 Mitarbeiter ihren
Arbeitsplatz.

Bereits zum 30.08.2013 hatte die Firmengruppe Frank aus Mörfelden die Gesellschaftsanteile
an der DRS Rohrwerke Sachsen GmbH in Bautzen und rund 30 Mitarbeiter von der Maincor
AG übernommen.

Alle Vorbereitungen zu diesen Unternehmenskäufen sind in enger Abstimmung mit dem
Merger & Akquisition-Spezialisten Advantum Corporate Finance Ltd. & Co. KG erfolgt und
werden in Form von Asset Deals abgewickelt. „Die hundertprozentige Zustimmung der
Banken zu den Geschäften bestätigt, dass der Weg in die richtige Richtung geht. Ich möchte
den Banken eingroßes Lob für die gute Zusammenarbeit aussprechen und besonders auch
unserem Sachwalter Frank Hanselmann sowie der Rechtsanwaltskanzlei CF Cornea-Franz aus
Würzburg für den reibungslosen Ablauf während der Insolvenzphase danken.“, so Pfister.

Der größte Dank gebührt unseren MitarbeiterInnen, die selbst in der schweren Zeit zum
Unternehmen gestanden haben und die neuen Aufgaben mit Tatkraft anpacken.

Nur so war es möglich, unsere Kunden zu halten und eine faire Partnerschaft mit unseren
Lieferanten fortzuführen.
 
Unsere AGB´s wurden aktualisiert. Wednesday 15 January, 2014
Zur Ansicht bitte unten rechts auf "AGB" klicken."
 
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